Aktuelles

Patienteninformation: Interaktive private Zahnarztrechnung
19.06.13

Eine private Zahnarztrechnung enthält zahlreiche Elemente, die für den Patienten häufig nicht selbsterklärend und eventuell sogar unverständlich sind. Deshalb hat die BZÄK eine interaktive Grafik entwickelt, die die einzelnen Elemente einer privaten Zahnarztrechnung erläutert. Die interaktive Musterrechnung erklärt alle Elemente einer Rechnung und hilft zu verstehen, woraus sich eine private Zahnarztrechnung zusammensetzt und was die einzelnen Positionen bedeuten.

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Zahnärztlichen Notdienst mit Smartphone und Co. finden
10.05.12

Die Zahnärztekammer M-V bietet einen neuen Service für Smartphone- und Tablet-Nutzer: Die Online-Notdienst- und Zahnarztsuche über die Homepage der Zahnärztekammer M-V wurde für mobile Browser optimiert und ist jetzt noch schneller und einfacher zu erreichen.
Heftige Zahnschmerzen und eine dicke Backe beim Wochenendausflug oder ein Zahnunfall beim Freizeitsport: Bei einem zahnärztlichen Notfall außerhalb der Sprechstunden hilft nur der Gang zum notdiensthabenden Zahnmediziner. Dabei ist es für den Patienten besonders wichtig, schnell zu erfahren, an wen er sich wenden kann. Ab sofort kann ein Griff zum Smartphone, iPad oder iPod Abhilfe schaffen.

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Professionelle Zahnreinigung (PZR) wichtiger Pfeiler zahnmedizinischer Prävention
24.10.12

Die Mundgesundheit der deutschen Bevölkerung hat sich durch zahnmedizinische Präventionsmaßnahmen deutlich verbessert, darauf verweist die Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

Karies und Parodontitis sind nach wie vor die wichtigsten oralen Erkrankungen und gelten als Volkskrankheiten. Diese werden im Wesentlichen durch Bakterienbeläge (Plaque) ausgelöst. Deswegen gilt es, diese Beläge im Rahmen der häuslichen Mundhygiene gründlich zu entfernen. Eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) unterstützt die Maßnahmen zur vollständigen Beseitigung alle bakteriellen Beläge auf den erreichbaren Zahnoberflächen.

Zusatzversicherer auf Abwegen
18.09.12

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) warnt vor der Praxis einzelner Anbieter von Zahnzusatzversicherungen, Heil- und Kostenpläne von Patienten an Auktionsportale im Internet weiterzugeben.

Kritisch bewertete der KZBV-Vorsitzende auch das Akquiseverhalten der Versicherer: „Wir sehen, dass Versicherungsanbieter in Fernsehspots auch nicht bei Ihnen versicherte Patienten auffordern, Heil- und Kostenpläne nebst persönlichen Daten zuzuschicken, um sie an Auktionsportale weiterzureichen. Das geht definitiv zu weit. Was hier vordergründig als Service deklariert wird, ist in Wahrheit ein aggressiver Versuch, an neue Kunden zu kommen – und zwar an solche, die man anhand des frei Haus gelieferten zahnmedizinischen Risikoprofils selektieren kann.“

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Kostenlose Broschüre: Zahngesundheit im Alter

Patienten und können sich in der komplett überarbeiteten Broschüre „Zahngesundheit im Alter“ von proDente allgemein verständlich über viele Facetten der Seniorenzahnmedizin informieren. Auf vier Seiten werden Beiträge über die zahngesunde Ernährung, die Planung und Pflege von Zahnersatz oder auch Vollprothesen aufbereitet. Der Clou: Erstmals können interessierte Leser mit einem Smartphone Filme und weitere Online-Beiträge zum Thema ansehen. Dazu müssen Sie nur die sogenannten QR-Codes in der Broschüre scannen. Patienten können bei proDente oder mithilfe des Info-Telefons 01805 552255 ein kostenfreies Exemplar bestellen.

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Wissenswertes für werdende Mütter

Es sind berührende Monate, die Sie gerade erleben – vieles verändert sich. Vielleicht haben Sie es schon bemerkt: auch Sie selbst entwickeln sich weiter. Sie spüren, dass sie jetzt eine große Verantwortung haben – nicht zuletzt für die Gesundheit Ihres Kindes. Wir möchten Sie hierbei mit Empfehlungen aus zahnärztlicher Sicht unterstützen.


Eine gemeinsame Patienten-Information der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde/DGÄZ, des Dentista Clubs und des Bundesverbandes der Kinderzahnärzte/BuKiZ.

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Zahnärztlicher Kinderpass veröffentlicht

Bereits in seiner vierten Auflage ist nunmehr der „Zahnärztliche Kinderpass“, der von der Zahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern herausgegeben wird, erschienen. Seit 2004 wird diese wertvolle Hilfe an Zahnärzte, Kinderärzte, Gynäkologen, freiberufliche Hebammen sowie an einige Geburtskliniken, Krankenkassen und Gesundheitsämter verteilt und hier an Schwangere und Eltern mit Kleinkindern ausgegeben.

Nach inhaltlicher Überarbeitung durch Dr. Angela Löw, Referentin für Prävention, Alters- und Behinderten -zahnheilkunde der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, und mit finanzieller Unterstützung durch die GABA GmbH wurden 50 000 Kinderpässe neu gedruckt.

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